"MAP THE GAP" - Vielfalt braucht deinen Standpunkt

Wichtiger Hinweis: Aufgrund von Internetproblemen im Grenzlandmuseum wird empfohlen, bei Interesse die App zu Hause herunterzuladen.

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Presseschau: "Ich bin von der Anwendung begeistert. Nicht nur, dass die Infos kurz und knackig sind, die Fragen sind interessant, und ich erlebe den historischen Ort, an dem ich schon oft war, ganz neu. Beim Erkunden werde ich selbst aktiv und das Vergangene wird mit dem Hier und Jetzt verbunden – nicht nur für Schüler ein Erlebnis." - Antonia Pfaff, Redakteurin der TA
Mehr unter: Toni testet

„Heimatblicke – meine Heimat, deine Heimat, unsere Heimat!“
Pilotprojekt erweist sich als voller Erfolg

Am 07.09.2017, von 15 bis 18 Uhr, feierte ein neues Format, das „World-Café-Heimat“, initiiert vom Niedersächsischen Heimatbund, im Grenzlandmuseum Eichsfeld seine Premiere. Menschen aus der Region mit unterschiedlicher Herkunft kamen im Rahmen des Projekts zusammen und tauschten sich auf vielfältige und künstlerische Art über ihre persönlichen Bilder zum Heimatbegriff aus.

Eröffnet wurde die Veranstaltung von Geschäftsführerin Mira Keune, welche versuchte, den Heimatbegriff per Definition den Gästen näherzubringen und dies mit Statistiken zu untermauern. Anschließend wurden vier Arbeitsgruppen mit jeweils vier sogenannten Gastgebern, die allesamt als Mitarbeiter im Grenzlandmuseum tätig sind, gebildet. Fragen wie „Erzähle den anderen, wie deine Heimat aussieht und was das Besondere daran ist?“ und „Wo wird deine Heimat in Zukunft sein und was ist dir wichtig?“ dienten als Anregungen und wurden als Einstieg für die freie Diskussion genutzt. Aufgrund der großen Vielfalt an Herkunftsorten und dem unterschiedlichen Alter aller Teilnehmer gab es ein großes Gesprächspotential. Nach 20 Minuten intensiver Auseinandersetzung wurden die Gruppen getauscht, sodass jeder Gastgeber immer neue Gesichter und somit auch Diskussionsaspekte vor sich hatte.

In ihren Abschlusssätzen beschrieben alle Gäste, was sie aus diesem Pilotprojekt mitnehmen und was ihnen gefallen hat beziehungsweise was in weiteren Gesprächen verbessert werden könnte. In einem waren sich jedoch alle Teilnehmer einig: Eine Fortführung des Formates steht außer Frage.

Presseschau: Projekt "Heimatblicke"

Erzählcafé

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